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Bei Diabetes: Zimt gegen Zucker

Zimt hat seinen Weg von der Küche in die Medizin gemacht. Hier kann er all jene unterstützen, die trotz aller Bemühungen mit Diät und Therapie, die angestrebten Zielwerte bei ihrem Typ-2-Diabetes nicht ganz erreichen.

Beim so genannten Altersdiabetes (der aber mittlerweile durchaus auch jüngere Patienten betrifft) produziert der Patient anfangs noch ausreichend Insulin. Der Körper kann aber den Zucker im Blut nicht richtig verarbeiten, weil der Insulinrezeptor nicht mehr auf das Insulin reagiert. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel, was die gefürchteten Spätschäden an Gefäßen, Augen, Nerven und Nieren zufolge hat.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass sich die tägliche Einnahme größerer Mengen Zimt positiv auf die Blutzuckerwerte auswirken kann. Zimt hebt nämlich die Blockade des Insulinrezeptors auf, so dass dieser wieder sensibler für Insulin wird. Plötzlich kann das körpereigene Insulin seine Wirkung wieder entfalten!

Damit man die positiven Effekte von Zimt ausnutzen kann, muss man täglich mehrere Gramm

zu sich nehmen. Um die Einnahme zu erleichtern, wurde für Glucoptin ein hochkonzentrierter Zimtextrakt entwickelt. Er enthält denselben Gehalt an wichtigen Inhaltsstoffen wie die zehnfache Menge eines herkömmlichen Zimtpulvers. Somit ist die geschmacksneutrale Einnahme der empfohlenen Dosis mit nur zwei kleinen Kapseln täglich möglich. Da es über Mischpräparate noch keine Studien gibt, kann derzeit nur die Einnahme eines reinen Zimtproduktes empfohlen werden.

Durch die Herstellung des Zimtextraktes aus ausgewählten Zimtrinden kontrollierter Herkunft wird bei Glucoptin eine gleichbleibend hohe Qualität garantiert. Das Produkt ist rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich.

 
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